Concert Reviews

SELECTION!
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"Internationally, German hardcore experimentalists zeitkratzer are simply the most exciting ensemble around at the moment."
(Huddersfield Contemporary Music Festival’s new artistic director, Graham McKenzie)
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"...konnte vor allem auch das Ensemble Zeitkratzer begeistern. Dieses testete Volksweisen aus dem Donauraum mit den Mitteln der klassischen Moderne auf ihre Belastbarkeit und sorgte mit Spielwitz für humoristische Einsprengesel in diesem grimmigen Programm."
(Christian Schachinger / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 2.5.2007)
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"Die große Offenbarung des Abends waren Zeitkratzer. Selten etwas derart Seltsames gehört. Könnte mich nur jedes Konzert derart verblüffen..."
(theflow, Kommentar auf FM4.ORF.AT about zeitkratzer Songs at Donaufestival 2006)
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"Drei Tage nur hatten die beiden Parteien miteinander geprobt, dennoch war das Ergebnis überwältigend. Haino musizierte auf der Gitarre und am Schlagzeug, an elektronischem Gerät, mit zwei Thereminen und seiner wundervollen wandlungsreichen Tenorstimme; die Zeitkratzer umhüllten ihn und stießen ihn von sich, betteten ihn in Geräusch und trugen ihn wie auf zerstäubenden Wellen durch den Klangraum. Nur eines gab es nicht: eine Versöhnung zwischen dem Solisten und seinem Ensemble, die die Unterschiede der Traditionen und Stile geleugnet hätte; die Größe des Sounds, der Reichtum seiner Texturen ergab sich ganz aus dem Kontrast und seiner Dynamik."
(BERLINER ZEITUNG, Jens Balzer, 5.11.2005 über zeitkratzer vs. Keiji Haino at Volksbühne Berlin)
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"Neben den überaus phantasievollen Kostümen und der sie präsentierenden Riege internationaler Models sowie der physisch exzessiv sich einsetzenden Tänzerinnengruppe der Milli Bitterli beindruckte vor allem das ... Berliner Instrumentalensemble "zeitkratzer" mit seinen spröden Tonskulpturen zwischen Neuer Musik, Pop und Freejazz."
(OPERNWELT über zeitkratzer & Lisa D. - Dry CLean Show)
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"Am Feldrand sitzen die Zuschauer und sieben Musiker des Ensembles Zeitkratzer. Sie spielen eine Paraphrase auf "Persepolis", eine Komposition von Iannis Xenakis, vor deren lautstarken akustischen Gesten der Macht und der Gewalt man nur in die Knie gehen kann. Die Luft dröhnt vor permanenter Anspannung, und die Tänzer, die von allen Seiten in diesen offenen Raum gerannt kommen, Gruppen und Mannschaften bilden und den Bewegungsfluss durch Langsamkeit verfremden, werden von der Druckwelle der Musik immer weiter aus dem Hier und Jetzt gespült."
(TAGESSPIEGEL, 19.9.2004 about zeitkratzer & Sasha Waltz Company at Palast der Republik Berlin)
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"zeitkratzer convinced us that Cage‘s music can still live with all its complexities, stripped of the debris of its iconic-ironic status, if we only give ourselves time, space and ears to hear." (Stephen Robinson, THE WIRE 10/2002 about zeitkratzer performing John Cage's Birthday Party at Podewil Berlin)
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"48:12 Minuten Daueremphase mit nur kleinen Modulationen in Tonlage, Klangcharakter, Rhythmus – aber total kurzweilig, und schneller verflogen als die wildeste Fußballhalbzeit. ... Klar, dass die ersten Kommentare von der Kategorie „Danach kommt nichts mehr!“ sind.“
(TAZ, 19.3.2002 about zeitkratzer performing Lou Reed's Metal Machine Music at Maerzmusik Berlin 2002)
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